Heiße Sommernächte cool überstehen

Noch steht gerade einmal der Frühling auf der Matte, doch in wenigen Monaten schon, ist er wieder da, der Sommer. Wenn sich die Sonne am Tage wieder zeigt, was in ihr steckt und die Temperaturen nur noch einen Weg kennen, nämlich steil nach oben, dann muss man sich Gedanken machen, wie man die Räumlichkeiten richtig kühlen kann.

Vor allem haben es Bewohner in Dachgeschosswohnungen schwer. Wenn sich die Kerzen ehrfurchtsvoll verneigen und selbst die geliebte Schokolade auf dem Tisch schmilzt, müssen Maßnahmen ergriffen werden. Bei solch tropischen Temperaturen kann es zu schlaflosen Nächten kommen und das ist alles andere als angenehm.

Richtig lüften will gelernt sein

Um die stickige Luft aus den Räumen zu bekommen, muss man wissen, wie richtig gelüftet wird. Der ideale Zeitpunkt, um die Fenster weit zu öffnen ist in den späten Abendstunden. Dann kann die Luft langsam beginnen zu zirkulieren. Am nächsten Morgen empfiehlt sich das sogenannte Kreuzlüften. Das bedeutet, dass die Zimmer, die sich gegenüber liegen, gelüftet werden. Auf diese Weise entsteht ein vernünftiger Windzug. Das geht auch über Balkon oder Terrassentüren. Sobald es einigermaßen kühl ist, sollten die Fenster wieder geschlossen werden und geschlossen bleiben. Bevor die Sonne ihre ersten Strahlen schickt, heißt es verdunkeln!

Rollos, Jalousien und Co

Die meisten Räume heizen sich am Tag über die Fenster auf. Daher sollten diese unbedingt verdunkelt werden. Ideal ist die Kombination aus hellen Jalousien und dunklen Vorhängen. Auf diese Weise kann die Wärme nicht eindringen und es bleibt im Inneren angenehm kühl. Für Dachgeschossfenster gibt es Sonderanfertigungen, so dass auch hier ohne Probleme verdunkelt werden kann.

Von mobilen Klimaanlagen und anderen Geräten

Nicht immer lässt sich im Hochsommer die Hitze nur durch Lüften und Verdunkeln in den Griff bekommen. Gerade im Dachgeschoss staut sich die Hitze enorm, da über das Dach selbst natürlich sehr viel Wärme eindringt. Vor allem dann, wenn es sich um ältere Gebäude handelt, die meist schlecht isolierte Dächer haben.

Wer in seinen eigenen vier Wänden lebt, sollte sich mit den Gedanken tragen, eine Klimaanlage einzubauen. Der Aufwand lohnt sich, da es immer wieder zu heißen Sommertagen und Nächten kommt.

In einer Mietwohnung sieht das schon etwas anders aus. Hier können Mieter jedoch auf die Alternativen, wie mobile Klimaanlagen oder Aircooler setzen. Diese kleinen, aber sehr effektiven Geräte sind in der Lage, die Luft spürbar zu kühlen. Allerdings ist die Auswahl sehr groß, so dass es sich im Vorfeld lohnt, beispielsweise einen Aircooler Test zu lesen, um zu sehen, was aktuell angeboten wird. Zudem informiert der Test über die einzelnen Stärken und Schwächen des jeweiligen Geräts. Hat man sich schließlich für einen Aircooler entschlossen, bleibt meist noch ein Preisvergleich. Der hilft letztendlich dabei, das Wunschgerät zum besten Preis zu finden.

Tipps für die heiße Sommernacht

Um bei tropischen Temperaturen dennoch gut schlafen zu können, sollte man am Abend auf allzu schwere Kost verzichten. Auch das Gläschen Wein am Abend lieber weglassen und dafür eine fruchtige Schorle genießen. Viele verzichten auf die Bettdecke. Das allerdings ist nicht ratsam. Ein dünnes Laken sollte wenigstens genutzt werden, denn während des Schlafens kühlt der Körper deutlich aus. Nur merkt man das meist erst, wenn man wirklich anfängt zu frieren und das ist selbst im Hochsommer nicht wirklich praktisch. Selbst wenn es zum Einschlafen angenehm ist, wenn ein Luftzug durch das Zimmer weht. Über die gesamte Nacht sollte es zumindest keinen Durchzug geben.

Fazit

Mit den entsprechenden Maßnahmen lässt es sich auch im Hochsommer recht gut in den eigenen vier Wänden aushalten. Wer sich rechtzeitig kümmert und sich beispielsweise ein Klimagerät zulegt, hat gut vorgesorgt. Ansonsten sind Verdunklungen immer eine gute Methode, um die extreme Hitze aus den Räumen fern zu halten.

Wie können Sie die Psyche stärken? Ein Überblick

In der heutigen Zeit sind eine starke Persönlichkeit und eine ausgeglichene Psyche das A und O. Besonders junge Menschen werden immer häufiger unter Druck gesetzt. Die Schulzeit erfordert mittlerweile mindestens genauso viel wie der Arbeitsalltag der Erwachsenen. Deshalb ist es bereits in jungen Jahren wichtig, dass sich Menschen mit den besten Tipps für eine starke Psyche auseinandersetzen. Neben der Beschäftigung mit sich selbst können auch noch andere Methoden angewendet werden, um sich besser zu fühlen. Dieser Artikel gibt dem Leser einen guten Überblick, wie auch er damit anfangen kann.

Sich in Gelassenheit üben

Der wohl wichtigste Punkt, um sich und seiner Psyche etwas Gutes zu tun, ist es, gelassener zu werden. Im heutigen Zeitalter scheint dies fast unmöglich, bedenkt man, welche Probleme hierzulande und auf der gesamten Welt herrschen. Dennoch ist es genau dieser Punkt, um Veränderung in das eigene Sein zu bringen. Wer gelassener wird, kann die Situationen im Außen anders betrachten. Deshalb ist es für eine gesunde Psyche ratsam, dass die Stärke in sich gefunden und erst dann auf die äußere Welt übertragen wird.

Je stabiler Menschen in sich sind, desto gelassener können sie auch reagieren. Wer hingegen selbst immer angespannt ist, wird das Außen ganz anders betrachten. Gelassenheit kann dadurch geübt werden, in dem Sie sich immer wieder vor Augen halten, wie Sie auf eine bestimmte Situation reagieren und diese dann aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Grundsätzlich gilt: Es ist egal, was im Außen passiert, relevant ist immer nur das, wie jemand darauf reagiert. Deshalb fokussieren sich glückliche Menschen stets auf die positiven Aspekte im Leben. Natürlich gibt es auch in deren Leben Punkte, die nicht so gut sind – ausschlaggebend ist aber, worauf man den Fokus richtet.

Dieser Aspekt bzw. diese Betrachtungsweise verhelfen dabei, sich gelassener zu fühlen und ruhiger zu werden. Auf der anderen Seite kann es Menschen, die noch ganz am Anfang dieser Reise sind, helfen, sich die negativen und positiven Aspekte einer bestimmten Situation aufzuschreiben. Dadurch haben sie von vornherein ein besseres Bild davon und können sich mithilfe der aufgeschriebenen Punkte klar werden, welche positiven Aspekte damit einhergehen.

Psyche stärken mit Meditation

Die buddhistische Lehre wird weltweit immer verbreiteter. Das liegt daran, dass es immer mehr Studien zu den Erfolgen von Meditation gibt. Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, wird merken, dass Meditation viele positive Veränderungen mit sich bringen kann. Dazu gehört auch eine stärkere Psyche. Daneben profitieren Menschen von einer besseren Reflexionskenntnis, das ist besonders dafür essenziell, um Situationen auch aus einer anderen Sicht zu betrachten. Wer sich häufig mit Meditation beschäftigt und die Praxis in den Alltag integriert, wird bald merken, dass sich auch die Gehirnstränge bzw. die neuronalen Verbindungen verändern.

Um diese Effekte nutzen zu können, sollten Menschen täglich meditieren. Die Dauer ist nebensächlich – viele berichten von positiven Effekten nach fünf Minuten meditieren.

Pflanzenextrakte für eine starke Psyche

Auch in der Natur gibt es wertvolle Extrakte, die dabei helfen, die Psyche zu stärken. So spielt beispielsweise nicht nur CBD aus der Hanfpflanze eine bedeutende Rolle. Im Hanf-Magazin erfahren Sie mehr zum Thema Verbot von Hanf und deren Auswirkungen. Grundsätzlich lassen sich die CBD-Tropfen jedoch frei im Internet einkaufen. Sie helfen dabei, die Balance im Körper herzustellen, Ängste zu lindern, Depressionen zu mindern und Panikattacken zu verbessern. Natürlich darf bei schwerwiegenden psychischen Problemen ein Arzt oder ein Psychologe zur Rate gezogen werden. Ist man bereits in Behandlung oder sind die Symptome nicht so schlimm, kann das tägliche Zuführen der CBD-Tropfen wertvolle Unterschiede machen.

Neben CBD wirken auch ätherische Öle positiv auf die Psyche. Dazu gehören beispielsweise Lavendel, das beruhigt und entspannt. Das ätherische Zitrusfruchtöl aus Orange oder Zitrone ist besonders für Menschen geeignet, die mehr Schwung sowie Enthusiasmus ins eigene Sein bringen möchten.

Gesunde Ernährung

Eine ausgewogene Kost ist immer gut, egal, ob man körperliche oder geistige Themen hat. Wer sich möglichst nährstoffreich ernährt, wird automatisch auch positive Effekte für die Psyche erschaffen. Vor allem B-Vitamine, Omega 3 sowie Vitamin D3 sind wichtig. Mehr dazu hier: https://praxistipps.focus.de/vitamin-d-und-vitamin-d3-das-ist-der-unterschied_104229.